Zeitreise mit Häkelgardinen: Unser Ausflug ins Laubenmuseum

Im August 2016 ging’s für das Nürnberger Nadelglück raus aus dem Alltag – und mitten hinein in die Vergangenheit: Wir machten einen Ausflug ins Laubenmuseum, ein liebevoll bewahrtes Areal mit alten Schrebergartenhäuschen.

Was uns dort erwartete, war mehr als ein Spaziergang durch Kleingärten: Es war eine Reise in eine andere Zeit. Die Lauben waren nicht nur alt – sie waren original eingerichtet. Mit bestickten Tischdecken, handgehäkelten Gardinen und Geschirr, das aussah, als könnte gleich die Oma um die Ecke biegen und Limo servieren.

Viele von uns fühlten sich plötzlich erinnert: an Kindheitssommer, an Besuche bei Tanten und Großeltern, an Gartennachmittage mit Limo und Marmorkuchen. Und fast jede sagte irgendwann: „So eine Gardine hing auch bei uns!“

Es war ein Tag zum Staunen, Schmunzeln – und zum Wiederentdecken der kleinen Dinge. Und natürlich wurde auch damals wieder gestrickt, gehäkelt und genäht – diesmal mit ganz viel Inspiration aus der guten alten Zeit.

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